Bei einem der Reparaturcafés im Frühjahr letzten Jahres ist dieser Pullover liegengeblieben. Spätestens seit 11. Mai ziert er die Garderobe unserer Gemeinschaftsvilla. Jetzt will er endlich wieder zum Besitzer zurück. Wer hilft ihm?
Kategorie: Zum Stadtteil und der Welt
Jubel erster Schritt – Stimmt jetzt bitte für unser Reparaturcafé
Für neues Werkzeug brauchen wir jede Stimme!
Unser Reparaturcafé hat sich auf einen Klimaschutzpreis von nebenan.de beworben. Zu gewinnen gibt es 2000 Euro. Bitte stimmt für uns ab. Die Teamer wollen damit Werkzeug und – wenn das Geld reicht – auch Regale kaufen. Zusätzlich sollen die nächsten Reparaturcafés auf jeden Fall besser mit Kaffee und Kuchen ausgestattet werden als das bisher schon der Fall war.
Alle werden also was davon haben: Leute mit defekten Geräten genauso wie die Teamer und auch die schlicht neugierigen Besucher. Es wäre ein echter Gewinn für den Stadtteil und unsere Initiative.
Wir müssen dafür „nur“ genug Stimmen bekommen! Macht bitte mit: Hier geht’s zum Wettbewerb insgesamt: https://www.klimaschutz-nebenan.de/
Und hier zu Abstimmung für unser Projekt: https://www.klimaschutz-nebenan.de/de/idee/2025-01259-Dresden-Reparaturcaf-Kleinzschachwitz/?backlinkToModule=192
Stimmt also bitte für unser Reparatucafé ab und wir feiern hinterher alle gemeinsam![]()
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Wenn du unser Projekt verbreitest, wäre das noch toller
Denn wir brauchen ja gaaaaanz viele Stimmen, um zu gewinnen. Hier den Link zum Verbreiten: https://www.klimaschutz-nebenan.de/de/idee/2025-01259-Dresden-Reparaturcaf-Kleinzschachwitz/?backlinkToModule=192
Unsere Picobellos jetzt sogar im Fernsehen
Nachdem neulich die SZ berichtet hatte, wurde der MDR auf uns aufmerksam. Letzten Donnerstag mitten im Schneetreiben wurden drei unserer Picobellos gefilmt. Seht selbst: https://www.mdr.de/video/mdr-videos/b/video-900332.html Leider wurde weder die Grüne Liga als Träger von dieser Gruppe, noch wir als Gemeinschaftsvilla dabei erwähnt. Dafür wird Steffi jetzt berühmt
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Wir wünschen euch Picobellos deutlich günstigeres Wetter bei euren weiteren Touren dieses Jahr und im Anschluss an euren Einsatz viele saubere Wege, die auch möglichst lange sauber bleiben
Die Grüne Liga e.V. sponsert auch gern wieder ein Kaffeetrinken danach, nicht nur wenn es zum Trocknen und Aufwärmen dringend ist
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Unser Müllsammeln in der SZ
Am 21.1.25 ist ein Artikel über unser Müllsammeln in der SZ erschienen. Die Autorin, Frau Wittig-Tausch, wollte nur zwei Leute begleiten, so haben wir nicht auf eine neue größer organisierte Mülltour der gesamten Picobellos gewartet, sondern sind gleich so mit ihr los. Hier ist, was daraus entstand:
Willst du beim nächsten Mal dabei sein? Melde dich gern, denn der MDR hat daraufhin gleich angefragt… Das ist DEINE Chance, ins Fernsehen zu kommen…
Dank von der Deutschen Stiftung Denkmalschutz
Folgenden Brief haben wir gestern im Kasten gehabt:

Ich gebe diesen Dank gern allen weiter, die im September geholfen haben. Und ich selbst genieße es gerade auch: Es ist schön gedankt zu bekommen.

Das beiliegende Dankeschön war ein Schlüsselanhänger mit Mini-Wasserwaage. Wer im nächsten Jahr mithilft, kann ihn gern bekommen![]()
Eine Spitzmaus – leider nur eine tote – und andere Tiere
Am Samstag habe ich bei der Gartenarbeit eine Spitzmaus entdeckt – leider nur eine tote. Aber Spitzmäuse sind selten, so dass ich stolz bin, dass sie sich bei uns wohlgefühlt hatte.

In Deutschland haben wir 3 Spitzmausarten:
- Die Feldspitzmaus,
- die Gartenspitzmaus und
- die Hausspitzmaus.
Obwohl der Name danach klingt, sind Spitzmäuse keine Mäuse und nicht mal nahe Verwandte von ihnen. Deshalb hatte man sie Mitte des letzten Jahrhunderts schon mal umbenennen wollen. Der neue Name sollte „Spitzer“ werden. Leider war das 1942, als Hitler an der Macht war. Als der von der geplanten Umbenennung erfuhr, verbot er sie schlicht … Warum in den 50gern Jahren oder später niemand mehr auf die Idee kam, diese Tiergattung im Deutschen umzubenennen, weiß ich nicht. Schade, finde ich. „Spitzer“ kann man sich doch super merken, klingt nach Bleistift…
Zurück zu unserer kleinen Spitzmaus, die vermutlich eine Gartenspitzmaus war. Denn das ist die kleinste unserer einheimischen Arten. Hier ein Größenvergleich:

Weltweit sind Gartenspitzmäuse keine Seltenheit, aber in Deutschland sind sie laut „Roter Liste“ gefährdet.
Ich hoffe, sie ist nicht einer der vielen, vielen Katzen der Nachbargrundstücke zum Opfer gefallen. Ich finde ja, wir haben da schon eine richtige Katzenüberbevölkerung. Immerhin: Wenn ich da bin, meiden sie inzwischen das Grundstück.
Andere seltene und weniger seltene Tiere bei uns
Apropos meiden: Leider ist dieses Jahr vermutlich der bisher jedes Jahr bewohnte Meisenkasten „am Parkplatz“ nicht bewohnt. Vermutlich wegen der Baumaßnahme. Da war es den Meiseneltern mit Handwerkern, die genau dort über die Wiese ihre Sachen hin- und hertransportierten, wohl zu laut. Schade. Aber wir haben ja noch 3 andere Meisenkästen. Ich bin gespannt, welche sich beim Saubermachen am Ende der Saison dieses Jahr als „war bewohnt“ herausstellen.
Auf jeden Fall ist unser Starenpärchen wieder in einem der natürlichen, vom Buntspecht gehauenen Löcher der dicken Linde an der „Weggabelung“. Die Jungen sind schon geschlüpft; dort ist ordentlich Radau
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Jetzt auch in der Datenbank nachhaltiges-sachsen.de
Jetzt kannst du uns und unsere Angebote auch in der Datenbank https://nachhaltiges-sachsen.de/nachhaltigkeits-portal/ finden. Schau gleich mal rein! Vielleicht entdeckst du ja sogar das Angebot, was hier noch nicht veröffentlicht ist.

Die Datenbank ist in Leipzig aufgesetzt worden und wird jetzt erst in Dresden allmählich publik gemacht. Deshalb gibt es aus Dresden bisher kaum Einträge.
Falls du selbst in einem nachhaltigen Projekt aktiv bist, trag es gern ein. Denn ganz so wenig an Nachhaltigem hat Dresden ja nun auch nicht zu bieten…